Video

Dreierschlag

Letzte Woche hatte es mich erwischt, über’s Wochenende Vallartinito und Don Vallartino – la gripe! Stimme weg, Nase zu, Hals kratzt, naja das komplette Spektakel eben.

Hilft nur eines, ruhen und Musik hören.

Und  nun hoffe ich, dass Ihr diesen wunderbaren Song von Don Julio Cabrera hören könnt und Ge.ma etc keinen Strich durch die Rechnung machen! Von Julio Cabrera habe ich schon im meinem Blog erzählt:  click

Kommt gut durch die Woche und hoffentlich in ein frühlingshaftes Osterwochenende!

Advertisements

Latcho y Andrea

Eine eindeutige Tendenz zu Mexiko, seinen Indígenos, die früher Indianer genannt wurden, und zu den maurischen Einflüssen der spanischen Konquistadoren welche Mexiko eroberten, kann ihnen nicht abgesprochen werden:

Ihr Künstlerleben begann in einer Wildwest-Show, Latcho, eigentlich aus Flensburg,  gab den feuerschluckenden Schamanen, Andrea führte indianische Tänze vor. Nach einigen Jahren in einer Zirkus-Show entdeckte Latcho seine Leidenschaft für den Rythmus der Flamenco-Musik  und beide fanden ihre Bestimmung.

In den folgenden Jahren tourten sie mit ihrer Gruppe „Lailo“ durch Europa und Ägypten, TV- und Radio-Auftritte machten sie populär und brachten Auszeichnungen.

Seit 1996 leben sie nun in Puerto Vallarta, die Stadt, die  ihr Freund Lobo von der Gruppe Willie & Lobo als „Paradies“ empfahl. Und in Puerto Vallarta blieben sie auch, abgesehen von ihren Tourneen durch Mexiko und die USA. Ihr Gipsy-Stil, der mich immer ein bisschen an Andalusien erinnert, wurde zum Markenzeichen.

Latcho und Andreas Musik ist hier an der gesamten Küste bekannt, Hotels und Restaurants buchen ihre Live-Auftritte und wer es sich leisten kann, bucht sie für private Events.

Derzeit jedoch touren die beiden in Deutschland. Zwei Events stehen noch auf dem Programm: kommenden Freitag und Samstag in Latcho’s Heimatstadt Flensburg, An der Bergmühle. Näheres über ihre Homepage.

Schon mal ein bisschen reinhören?   Hier  anklicken,  zurücklehnen, entspannen!

Mariachi und Charrería Festival 2012

In Guadalajara und in diversen Vororten findet vom 29. August bis 9. September 2012 das 19. Internationale Festival der Mariachi und der Charrería (19 Encuentro Internacional del Mariachi y la Charrería) statt. Die Teilnehmer kommen nicht nur aus Mexiko, sondern auch aus den USA, Slowakei, Japan, Belgien, Schweden, Kanada, Venezuela, Kolumbien, Australien Frankreich u.m.

Wer also in der Gegend ist, sollte sich vor allem die Gala-Vorstellungen vormerken, Einzelheiten zum gesamten Programm, auch der Charro-Meisterschaften, gibt es hier

Bereits im Vorfeld dieser Veranstaltung wurde ein neuer Guiness-Rekord aufgestellt: 549 Mariachi spielten 10 Minuten und 50 Sekunden lang und brachen den bestehenden Rekord:   (Direktlink >click

Huapango von José Pablo Moncayo

Moncayo  war ein bekannter  mexikanischer Komponist und Dirigent.  Eines seiner Werke war die Komposition für Symphonie Orchester,  „Huapango“, welche sich aus traditionellen Klängen von Veracruz zusammenfügt,  „El Siquisiri“, „El Balajú“ y „El Gavilancito“.

Dieser Huapango, eine schnelle, temperamentvolle Musik, bildet den musikalischen Hintergrund für ein sehr schönes Video:

 

(Falls in manchen Ländern nicht zu öffnen, bitte hier klicken )

Wer mal sehen und hören will, wie sich der Huapango auf einem Dorffest anhört und getanzt wird, guckt hier

und wer die Finalisten am diesjährigen National Huapango-Tanz-Konkurs sehen will guckt hier

Link zu einer schweizerischen Huapango Tanzgruppe mit Details über diese Musik und den Tanz:    Huapango Zürich

Happy Days in der Bahía

Ein Wochenende ohne Fiestas, Parties, Events und Musik ist hier in meiner Bahía gar nicht denkbar. Eher schon hat man die Qual der Wahl!

Die Youngsters toben sich ja schon in der zweiten Woche am Beach und in verschiedenen Hotels und Discos allnächtlich beim ElectroBeachFestival aus. Gestern haben es ‚Manufactured Superstars im neuesten und sicherlich hippsten Night Club Vallartas, dem Strana krachen lassen! Übrigens: falls noch jemand das Christines in PV suchen sollte: es hatte sich für einige Monate in HYDE umbenannt, das lief wohl nicht so doll, also nennt es sich jetzt „X-Tine“ – sieht aber immer noch von aussen aus für das Vereinsheim des Obst- und Gartenbau-Vereins! Sollten die sich nun nochmals umtaufen, werde ich das glatt ignorieren, also Nachfragen hierzu zwecklos!

Am Samstag abend lud Fabrizio Frïas in sein Restaurant Santa Marea ein: mit Freunden, vielen Stammgästen, und VIP’s der lokalen Schickeria feierte er den ersten Jahrestag seines Restaurants. Getränke, Häppchen, Buffet in reichlicher Auswahl, eine kleine Bühnenshow, furios-chaotische „Köche“, Zauberkünstler und sogar Meerjungfrauen bildeten das Unterhaltsunprogramm, alles perfekt in Szene gesetzt, alle Gäste mehr als erfreut.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Nächstes Wochenende geht’s wieder rund: Salsa und Mambo Festival am Malecon! Irgendein Tanzlehrer unter meiner Leserschaft????