Eine Runde Golf in Litibu

Litibu, ein kleines Küstenörtchen an der Riviera Nayarit, viel Natur, noch mehr Strand und ein toller Golfplatz, den man mal gespielt haben sollte. Greg Norman zeichnete diesen sehr anspruchsvollen Platz, der neueste an der Riviera Nayarit. Der Platz ist derzeit in bestem Zustand,  eine moderne Cafetería mit Selbstbedienung, leider wenig Auswahl, ersetzt das übliche Clubhouse, und ein neues Hotel mit fantastischer Lage und umwerfender  Poollandschaft bieten allen Komfort.

Abgesehen von vielen Überraschungen wie uneinsehbare Doglegs, wellige, rollende Fairways und Greens hinter denen der Pazifikstrand vom Putten ablenkt, zeichnet sich dieser Golfplatz durch die Feinfühligkeit seiner Erbauer aus: es wurde weitestgehend die bestehende Flora in die Platzführung integriert, vor allem beeindruckende alte Baumbestände, dschungelartige Abschnitte und kleine Bäche blieben intakt und bieten dem Spieler ein zusätzlich einmaliges Ambiente. Ich habe diesen Platz im vergangenen Jahr mehrmals gespielt und er fasziniert mich immer auf’s Neue.

(zum Vergrössern bitte anklicken)

Link für das Hotel La Tranquila Resort: http://www.latranquila.com.mx/

Litibú Golf Course Masterplan

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17 Kommentare zu “Eine Runde Golf in Litibu

  1. Pingback: Es ist heiss! | Que Onda?

    • Herzlich willkommen hier auf meinem Blog. Wenn es wieder interessante Neuigkeiten über Turniere /PRO-AMS aus meiner Ecke zu vermelden gibt, werde ich sie posten.
      Zwischenzeitlich wünsche ich viel Spass mit dem kleinen Ball und: keep ‚em straight!

  2. sieht toll aus und hört sich gut an – aber. offentsichtlich bin ich nicht allein mit meiner unkenntnis im golfen. was heißt denn bitte
    „Doglegs, wellige, rollende Fairways und Greens hinter denen der Pazifikstrand vom Putten ablenkt“ ??
    den übersetzer von google möchte ich nicht straparieren, der ist mir zu ungenau 😉
    liebe grüße

    • Oh sorry!
      also Fairway ist die kurz gemähte Rasenfläche auf der man entlang spielt (sollte, aber manchmal landet der Ball auch im hohen, schwerer bespielbaren Gras oder Gestrüpp, das nennt man dann rough)
      und ein Fairway, der rechts oder links gekrümmt ist, also quasi eine Kurve beschreibt, ist ein Dogleg (Hundebein). Da kann man meist nicht munter drauf losdreschen, man sollte da auf eine gewisse Strategie zurück greifen…
      Damit das Spiel nicht allzu leicht wird, sind die Fairways meist nicht schön flach, sondern leicht hügelig/wellig und – ganz gemein: sie hängen häufig nach einer Längsseite hin (da geht es nicht selten und ganz fies abwärts zu einem Teich oder Sandbunker und zack, der Ball ist weg, bzw. liegt im tiefen Sand und da muss man ihn erst mal wieder heraus bringen).
      Die Greens, kleine, sehr kurz gemähte Rasenflächen, sind DAS Ziel beim Golfen: mit möglichst wenigen Schlägen gilt es sie zu erreichen. Auf den Greens ’schlägt‘ man den Ball nicht mehr, man ‚puttet‘ (rollt) mit dem ‚Putter‘ (eine Art Schieber mit Stiel) den Ball möglichst in einem Zug (schön wär’s) ins Loch: Hurra!
      Der Pazifikstrand mit seinen Wellen verleitet natürlich zur Betrachtung (und bei heissen Temperaturen zum Träumen von einem erfrischenden Bad…)

      Golf is Hell! sag ich schon immer!!!!
      GLG

  3. Vor einigen Jahren habe ich mal an einem Golf-Schnupperwochenende teilgenommen. Leider bin ich für diesen Sport ü.b.e.r.h.a.u.p.t. n.i.c.h.t. geeignet. Nach zwei Tagen intensivem Üben gelang es mir nur wenige Male, den Ball überhaupt zu treffen. Und einer davon flog unauffindbar ins dichte Unterholz.
    LG von Rosie

  4. Das ist ja ein echtes Golfparadies. Und das ‚Video sehr kontemplativ, wie das Golfmobil so über die grüne Landschaft fährt. Ein üblicher Golfplatz in Deutschland kann da mit Sicherheit an Größe und landschaftlicher Schönheit nicht mithalten, kann ich allerdings nur vermuten, denn ich bin Golf-inkompetent.

    • Es gibt in D viele schöne Plätze (auch wenn sie keinen Pazifik im Hintergrund haben). Beim Video wäre es schöner gewesen, die Musik wegzulassen und die unglaubliche Vielfalt der Vogelstimmen dort aufzunehmen.

    • Dieser Platz lenkt mich streckenweise vom Golfen ab: man muss teilweise durch buchstäbliche Dschungelpfade um zum nächsten Abschlag zu kommen und ich entdecke dort jedesmal neue imposante Bäume, Blüten und Tiere. Und an anderen Fairways rauscht die Brandung des Pazifik an einen wunderschönen Strand…
      LG

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